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Locations
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Haus 2
in Bau: Studio Olafur Eliasson
Haus 3
in Bau: Studio Olafur Eliasson
Haus 4
in Bau: Galerie & Ateliers Mikael Andersen
Haus 5
Ateliergemeinschaft Meinblau
Haus 6
Pfefferbett Hostel Berlin
Haus7
Akira Ikeda Gallery Berlin
Haus8
Kulturlabor ICI Berlin
Haus 9
Akira Ikeda Gallery Berlin
Haus 13
eröffnet wieder im Mai 2008.
Die einstige Schwankhalle und Tischlerei der Brauerei Pfeffer etablierte sich zwischen 2002 und 2006 als die trashige Alternative zu hochgestylten Adressen in der Berliner Clubszene. Haus 13 präsentierte sich je nach Veranstaltung in unterschiedlicher Gestalt - mit wechselnden Dekos, Projektionen und einem vielfältigen, kontinuierlich wiederkehrenden Musikprogramm mit Live-Acts, Specials, Konzerten und Clubnächten. Hier wurde die monatliche mundo mix-Partyreihe mit DJ Grace Kelly geboren und die Noite do Forró mit Mistura Fina großgezogen. Das Konzertprogramm variierte mit Musik von Rock über Ska bis zur keltisch-irischen Nacht.
Nach langer Umbaupause wird es im Mai 2008 wiedereröffnet und in neuem Glanz erscheinen.
Mehr zum neuen Programm demnächst hier.
Haus 14
Im ältesten Gebäude der ehemaligen Brauerei Pfeffer wird dann ein Restaurant und eine kleine Snack-Bar zu finden sein.
Dort kann dann vom preiswerten Mittagstisch über den Kaffee bis zum Abendessen à la carte vieles kulturvoll genossen werden.
Auf dieser Seite findet ihr demnächst mehr Details...
V.U.P. - die Goldene Galerie Lounge (Haus 16)
öffnet wieder am 19. April 2008.
In der 2. Europäischen Clubnacht mit Maria Sadowska & DJ Hiro Szyma beginnt das V.U.P. seinen nächsten Lebensabschnitt.
Neue Fenster, frische Farbe und vieles mehr lassen den Cocktail dort noch loungiger schmecken. Das V.U.P. kann dann auch wieder für ca. 50 - 100 Personen reserviert werden.
Frische Fotos und Infos ab Ende April auf dieser Seite.
sommergarten
Der pfefferberg-sommergarten ist Veranstaltungsort für das Flamenco
Festival, Konzerte und Feste.
Der pfefferberg-sommergarten öffnet wieder ab Ende April 2008 pünktlich zur
Sommersaison. Inmitten der historischen Gemäuer auf dem Gelände der ältesten
Brauerei im Prenzlauer Berg können die Gäste entspannt verweilen. Unter
hohen Linden und Kastanien sind Bier vom Fass im Angebot, Cocktails & Weine,
diverse alkoholfreie Getränke, Gegrilltes, Mittagstisch und Kaffee & Kuchen.
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Gelände
pfefferberg – so wird umgangssprachlich das Gelände der ältesten
Brauerei im heutigen Prenzlauer Berg genannt. Hier hat sich seit
1991 ein einzigartiges soziokulturelles Zentrum entwickelt: in verschiedenen
location finden Parties, Konzerte, Events und Festivals statt. Außerdem
gibt es Ausstellungsräume, Galerien und Werkstätten. Direkt
an der U2 Senefelderplatz gelegen ist vor allem der
Biergarten eine Oase mitten in der Stadt.
1841 legte Braumeister Joseph Pfeffer den Grundstein für das
heute denkmalgeschützte Areal. Nach und nach entstanden auf
einer Fläche von 13.500 qm insgesamt 21 Gebäude und weitläufige,
in ihrer Höhe für Berlin einmalige Kelleranlagen. Das älteste
Gebäude auf dem pfefferberg ist Haus 14. Es wurde bereits 1842
gebaut und wird heute noch betrieben. Die übrigen Bauten entstanden
vor allem gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Angrenzend an den Biergarten
gab es z.B. zunächst hölzerne Schankhallen.
Ende 1999 erwarb die pfefferwerk Stadtkultur gGmbH die Immobilie
von den beiden ideellen Eigentümern Land Berlin und Bundesrepublik
Deutschland und brachte sie in die neu gegründete Stiftung pfefferwerk
ein. Seit 2001 werden die Gebäude allmählich unter Wahrung
der historischen Substanz saniert.
Mehr Infos zur Geschichte und Entwicklung des Geländes unter
www.pfefferberg.de
pfefferwerk Verbund
Der pfefferwerk Verbund ist ein Netzwerk von acht Organisationen
unterschiedlicher Rechtsform, von denen ein Teil gemeinnützig
ist.
Am Anfang stand die Idee, aus dem Industrieareal pfefferberg eine
soziokulturelles Zentrum zu entwickeln. Der Ansatz war von Anfang
an ein starker Gemeinwesenbezug zum Kiez und zur Nachbarschaft. Sozial-
und erwerbswirtschaftliche Felder werden im pfefferwerk Verbund verknüpft.
So können neue Arbeitsplätze geschaffen und neue Finanzierungsmöglichkeiten
erschlossen werden. Die Leitlinie des Handelns auf allen Ebenen ist
nachhaltige Wirksamkeit und die Maxime „Partizipation statt
Ausgrenzung“.
Mehr Infos zum pfefferwerk Verbund unter www.pfefferwerk.de
Über uns
Das Kulturunternehmen pfefferwerk Aktiengesellschaft (AG) ist Veranstalter
von kulturellen Events und Parties auf dem pfefferberg, betreibt
einen Teil der Gastronomie und tritt als Koproduzent für Veranstaltungen
auf.
Ausserdem ist es als Projektentwickler, Beratungs- und Managementdienstleister
aktiv. Die Aktionäre der pfefferwerk Aktiengesellschafthaben sich
zum Ziel gesetzt, den Kulturstandort pfefferberg zu festigen und
auszubauen.
Zahlen & Fakten
Die pfefferwerk AG wurde 2001 gegründet. Ihr Stammkapital wurde
ein Jahr später von 100.000€ auf 500.000€ erhöht.
Mit ihren zwanzig Mitarbeitern, inklusive Saisonkräfte, stellt die
pfefferwerk AG jedes Jahr ein kulturelles Programm auf die Beine,
das rund 100.000 Besucher aus Berlin und dem Umland anzieht.
Die Erfahrung der pfefferwerk AG auf den Gebieten Projektmanagement,
Marketing, Öffentlichkeitsarbeit sowie im Bereich der Informationstechnologien
und neuen Medien bilden das Fundament der Dienstleistung für externe
Unternehmen.
Im Verbund der pfefferwerk engagiert sich die pfefferwerk AG bei
Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen und bei Sanierung der Gebäude.
Beteiligung
Die pfefferwerk AG ist Mitglied des pfefferwerk Verbundes. Sie
unterhält Kapitalbeteiligungen an kommerziellen Unternehmen des Verbundes.
Ihr Ziel ist die Erwirtschaftung von Rendite. Sie reinvestiert den
Gewinn anteilig in gemeinnützige und soziale Projekte des Verbundes.
Die pfefferwerk AG macht es sich zur Aufgabe, Kapital für folgende
Bereiche zu akquirieren:
Kulturförderung
Immobilienentwicklung
Dabei setzt sie ebenso auf Private-Public-Partnerships wie auf sponsoring
und Fundraising.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, sich als Aktionäre
zu engagieren.
Die Aktie
Der Künstler und Grafiker Ulrich Karlkurt Köhler hat für die Aktie
der pfefferwerk AG eigens einen Kupferstich hergestellt.
Er hat architektonische Elemente des Pfefferbergs aufgegriffen
und der kulturellen Vielfalt auf dem Gelände ein grafisches Denkmal
gesetzt.